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Nurejew – The White Crow: 5 Gründe für diesen Tanzfilm

Könnt ihr nicht genug vom Tanzen bekommen? Seid ihr ständig auf der Suche nach einem neuen Tanzfilm? Außerdem interessiert ihr euch für Rudolf Nurejew, einen der größten Balletttänzer des 20. Jahrhunderts? Dann haben wir für euch genau die richtige Empfehlung für den nächsten Filmabend. Denn heute wollen wir euch erklären, warum ihr den neuen Tanzfilm Nurejew – The White Crow auf keinen Fall verpassen solltet.

Zuerst das Wichtigste über den Tanzfilm im schnellen Überblick

Titel: Nurejew – The White Crow
Genre: Drama
Filmstart: 26.09.2019
Produktionsland: Großbritannien, Frankreich, Serbien
Länge: 127 Min.
FSK: ab 6 Jahre
Verfügbarkeit: leihen oder kaufen auf Amazon oder Youtube

Worum geht es in Nurejew – The White Crow?

Der Film spielt während des kalten Krieges in den 1960er Jahren und zeigt die Geschichte der sowjetischen Ballettlegende Rudolf Nurejew. Als Startänzer des Kirow-Balletts wird Nurejew für ein Gastspiel nach Paris geschickt. Dieser Auftritt wird ein Riesenerfolg und macht ihn über Nacht im Westen berühmt. Während seiner Zeit in Paris entzieht sich der Ausnahmetänzer immer mehr seinen Bewachern und blüht in seinem freien Leben in Frankreich auf. Als Konsequenz soll Nurejew zurück in die Sowjetunion geholt werden und muss Sanktionen sowie das Ende seiner Karriere als Tänzer befürchten. Der Film endet mit einem dramatischen Showdown zwischen Nurejew und dem sowjetischen Geheimdienst am Pariser Flughafen.

Über Rudolf Nurejew

Rudolf Nurejew kommt im März 1938 in der Transsibirischen Eisenbahn zu Welt und wächst anschließend in ärmlichen Verhältnissen auf. Gegen den Willen seines Vaters und getrieben von seinem enormen Ehrgeiz und Talent schafft er es mit 17 Jahren auf die renommierte Ballettschule in Leningrad. Dort wird er innerhalb kürzester Zeit einer der Solisten in der Kompanie des Leningrader Kirow-Balletts und entwickelt sich anschließend zu einem der bedeutendsten Balletttänzern des 20. Jahrhunderts. Mit gerade einmal 54 Jahren starb Rudolf Nurejew am 6. Januar 1993 in Paris an den Folgen von Aids.

Also, warum darf man diesen Tanzfilm nicht verpassen? 5 Gründe

1. Tanzen! Tanzen!

Als erstes das Offensichtliche: Der Film enthält fantastische Tanzszenen, in denen der ukrainische Balletttänzer Oleg Ivenko die Rolle von Nurejew tanzt und zu überzeugen weiß. Müssen wir überhaupt mehr sagen?

2. Spannung pur

Mit Nurejew – The White Crow lernst du einen der größten Balletttänzer und seine Geschichte in einem packenden Drama kennen. Der Film ist allerdings nicht etwa eine trockene Biographie Nurejews, sondern eine spannende und facettenreiche Darstellung von entscheidenden Momenten seines Lebens.

3. Authentizität

Besonders überzeugen die charakterstarken Persönlichkeiten des Tanzfilms, die pulsieren und Ecken und Kanten haben. So wird Ballettstar Rudolf Nurejew nicht nur als genialer, ehrgeiziger Tänzer dargestellt, sondern auch als impulsiv, besessen und egoistisch.

4. Inspiration

Der Film ist inspirierend und beschäftigt sich mit Fragen wie: Warum tanzt man? Warum lebt man?

5. Abwechslung

Außerdem handelt es sich nicht um einen „normalen“ Tanzfilm. Stattdessen beeindruckt der Film vor allem durch die Art und Weise, in der das künstlerische mit dem politischen Zeitgeschehen verbunden wird. Daher kommen alle, die sich für Politik und die Zeit des kalten Krieges interessieren oder etwas dazu lernen wollen, auf ihre Kosten!

Also worauf wartest du? Schau dir jetzt hier den Trailer an, um einen kleinen Vorgeschmack zu bekommen:

Nurejew - The White Crow Trailer

Wenn du jetzt Lust auf Tanzfilme bekommen hast und noch mehr Inspiration brauchst, dann schau auch bei unserem Artikel über die besten Tanzfilme, Serien und TV Shows vorbei.

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